Haus Katharina

Das Team

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Katja Heck

Heimleiterin und Geschäftsführerin

Mein Name ist Katja Heck und ich bin seit 1999 Heimleiterin und Geschäftsführerin der Haus Katharina GmbH. Ich bin staatlich anerkannte Ergotherapeutin mit einer Weiterbildung zur Sozialmanagerin und systemischen Beraterin.

Meine Aufgabe hier im Haus Katharina ist es, alle Fäden bei mir zusammenlaufen zu lassen und gleich einem Kapitän das Schiff sowohl durch ruhige wie auch stürmische See zu manövrieren. Und wie in diesem Bild ist es auch hier das Zusammenspiel eines ganzen Teams, das über den Erfolg dieser „Mission“ entscheidet. Neben der Sicherstellung des körperlichen und insbesondere auch des seelischen Wohls unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist die Personalverantwortung für mich nicht nur eine fachliche, sondern vor allem auch eine menschliche Herausforderung. Das bekannte Sprichwort: „Man ist nur so stark wie das schwächste Glied der Kette“ gilt natürlich auch für ein Pflegeheim-Team. Deshalb sehe ich es durchaus als eine Königsdisziplin, Personal zu fördern, angesichts der körperlichen und seelischen Beanspruchung eines Pflegeheim-Alltags, mit Blick auf die Enge der staatlichen Finanzdecke und durchaus auch angesichts des Fachkräftemangels.

Ich habe mich eigentlich schon immer für die „Spielarten“ des menschlichen Miteinanders interessiert, deshalb war mir schon direkt nach der Schule klar, dass ich einen sozialen Beruf wählen werde. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich in einen so vielfältigen und natürlich auch einflussreichen Tätigkeitsbereich arbeite. Besonders erfüllend ist meine Arbeit vor allem auch, da wir eine kleine, private Einrichtung mit vielen langjährigen Mitarbeitern sind. Wir hängen nicht nur mit großem und sehr persönlichem Herzblut an dem Gelingen unserer Einrichtung, sondern profitieren auch von der Flexibilität unserer kurzen Dienstwege. Das macht uns sehr handlungsfähig in Bezug auf die individuellen Ansprüche unserer Bewohnerinnen und Bewohner und die gesetzlichen Vorgaben. Darin sehe ich eine Stärke unserer Einrichtung.

Eine weitere Stärke ist sicherlich unsere Krisenresistenz. Ob Corona oder das Jahrhunderthochwasser 2021, welches uns in einer beispiellosen Umzugsaktion erst nach Düren und dann in unsere endgültige Bleibe nach Echtz verschlagen hat, zeigt es sich doch immer wieder, mit welcher Loyalität und Zusammengehörigkeit ein Team jede Herausforderung meistern kann.

Susanne Kiefer-Drubel

Susanne Kiefer-Drubel

PDL / Praxisanleiterin

Ich bin Susanne Kiefer-Drubel und seit über 25 Jahren ist das Haus Katharina mein berufliches Zuhause – ein Ort, den ich mitgestalte, mitverantworte und mit ganzem Einsatz begleite. Als Pflegedienstleitung, Prokuristin und stellvertretende Heimleitung bin ich täglich mitten im Geschehen – organisatorisch, fachlich und menschlich.

Gestartet bin ich als examinierte Kinderkrankenschwester. Im Laufe der Jahre habe ich mich kontinuierlich weiterentwickelt: Als Sozialmanagerin denke ich strategisch und strukturiert, als gerontopsychiatrische Fachkraft verfüge ich über fundiertes Fachwissen für die anspruchsvolle Pflege und Begleitung älterer Menschen mit psychischen Erkrankungen – mit einem besonderen Fokus auf individuelle Bedürfnisse, wertschätzende Kommunikation und eine ressourcenorientierte Haltung. Die systemische Ausbildung unterstützt mich dabei, komplexe Beziehungen zu verstehen und sowohl Angehörige als auch das Team aktiv in Entwicklungsprozesse einzubeziehen. Gerade in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist mir eine klare Kommunikation, Rollenklärung und gegenseitige Wertschätzung besonders wichtig. Als Praxisanleiterin gebe ich meine Erfahrung und mein Wissen gerne an die nächste Generation weiter.

In meiner Rolle als Prokuristin und stellvertretende Heimleitung achte ich auf Qualität, Prozesse und wirtschaftliche Stabilität – aber immer mit dem Blick auf die Menschen, die hier leben und arbeiten. Für mich gehören Organisation und Menschlichkeit unbedingt zusammen.

Was mich motiviert, ist die Herausforderung – denn kein Tag ist wie der andere. Gerade in der gerontopsychiatrischen Pflege begegnen wir täglich neuen Situationen, Bedürfnissen und Persönlichkeiten. Sich darauf einzulassen und den Menschen ein Umfeld zu gestalten, in dem sie einfach sie selbst sein dürfen, ist für mich zentral.

Nadine Schmitz

Nadine Schmitz

Stellv. PDL / Praxisanleiterin

Hallo, ich bin Nadine Schmitz. Altenpflege ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Haltung. Ich bin examinierte Altenpflegefachkraft, habe die Weiterbildung zur Praxisanleitung abgeschlossen und befinde mich aktuell mitten in der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung.

Haus Katharina ist für mich längst mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Stück Zuhause geworden. Ich gehöre inzwischen zum „Inventar“, wie man so schön sagt, und das mit Stolz. Als Wohnbereichsleitung habe ich die pflegerischen Abläufe im Blick, aber vor allem die Menschen, die dahinterstehen – Bewohnerinnen und Bewohner genauso wie Kolleginnen und Kollegen.

In meiner Rolle als stellvertretende PDL arbeite ich eng mit unserer Pflegedienstleitung zusammen. Wenn sie nicht da ist, übernehme ich ihre Aufgaben vollumfänglich – von der Organisation der Pflegeprozesse bis hin zu administrativen Entscheidungen. Dabei ist mir besonders wichtig, dass wir als Team gut funktionieren und gemeinsam Lösungen finden – denn gerade in einer gerontopsychiatrischen Einrichtung gibt es keine Standardantworten.

Die qualifizierte Ausbildung unserer Nachwuchskräfte liegt mir besonders am Herzen und stellt einen zentralen Bestandteil meines beruflichen Selbstverständnisses dar. Mit ausgeprägtem Engagement, Geduld und einem feinen Gespür für individuelle Potenziale begleite ich Auszubildende auf ihrem Weg zur fachlichen und persönlichen Reife. Die gezielte Förderung junger Talente betrachte ich nicht nur als Verantwortung, sondern als eine meiner größten Stärken. Ich investiere mit Überzeugung Zeit, Energie und Leidenschaft in ihre Entwicklung – denn nur wer wertschätzend und kompetent begleitet wird, kann sein volles Potenzial entfalten und zu einer souveränen Fachkraft heranwachsen.

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen brauchen nicht nur Pflege, sondern Verständnis, Geduld und ein echtes Gespür für ihre Bedürfnisse. Genau das motiviert mich: die Vielfalt, die Tiefe, die kleinen Momente, in denen man spürt, dass man wirklich etwas bewirken kann.

Sylvia Esser

Sylvia Esser

Verwaltung

Ich bin seit über 20 Jahren in unserer Pflegeeinrichtung tätig und begleite viele Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, aber für den Alltag unserer Bewohner und Mitarbeitenden entscheidend sind. Als Verwaltungskraft bin ich für den gesamten Schriftverkehr zuständig, bearbeite Post und E-Mails, erstelle Bewohnerrechnungen und Gehaltsabrechnungen und halte den Kontakt zu Sozialämtern und Krankenkassen.

Ich unterstütze die Geschäftsleitung bei Pflegesatzverhandlungen und bin Ansprechpartnerin für Angehörige und Bewohner, wenn es um Fragen zur Sozialhilfe oder zur Finanzierung der Pflege geht.

Viele kennen meine Stimme – ich bin meist die Erste, die ans Telefon geht, Ihre Anliegen aufnimmt und dafür sorgt, dass Sie schnell die richtige Unterstützung bekommen. Ob es um Fragen zur Abrechnung, zur Sozialhilfe oder um allgemeine Informationen geht – ich helfe Ihnen gerne weiter oder verbinde Sie mit der passenden Ansprechperson.

Verwaltung bedeutet für mich nicht nur Zahlen und Formulare, sondern auch Klarheit schaffen, Orientierung geben und dafür sorgen, dass sich Menschen gut aufgehoben fühlen – ob sie bei uns wohnen, arbeiten oder sich informieren.

Uwe Hofmann

Uwe Hofmann

Hausmeister

Als Dienstältester männlicher Kollege bin ich seit über 20 Jahren Teil unserer Einrichtung – und ich kann sagen: kein Tag ist wie der andere. Ich kümmere mich um
alles, was im Haus anfällt – Reparaturen, Umbauten, Renovierungen, Gartenpflege und vieles mehr.

Wir sind eine gerontopsychiatrische Einrichtung, und das bedeutet: Die Zusammenarbeit mit den Bewohnern ist oft eine Herausforderung – aber auch eine Bereicherung. Viele erinnern sich beim Werkeln oder Gärtnern an früher, geben Kommentare ab oder erzählen Geschichten. Damit sie aktiv mitmachen können,
braucht es Geduld, kleinschrittige Anleitung und vor allem Wertschätzung – und genau das ist mir wichtig.

Auch wenn mein Tagesplan manchmal durcheinandergerät, nehme ich mir die Zeit. Ich erkläre ruhig, leite an, höre zu und versuche, jedem das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden. Denn das sind oft die Momente, in denen echte Begegnung entsteht – und das zählt für mich mehr als ein perfekt getakteter Ablauf. Darüber hinaus bringe ich mich aktiv in die Weiterentwicklung unserer Einrichtung ein. Bei geplanten Umbauten oder Renovierungsmaßnahmen berate ich die Geschäftsleitung mit meiner praktischen Erfahrung und meinem Blick fürs Machbare. Mein Rat und meine Ideen werden gerne angenommen – denn ich kenne nicht nur die baulichen Gegebenheiten, sondern auch die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben und arbeiten.

Im Team bin ich oft der Vermittler – als einer der wenigen Männer bringe ich manchmal eine andere Perspektive ein. Aber am Ende zählt, dass wir alle gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Einrichtung funktioniert und sich jeder hier wohlfühlt.

Sengül Eßer

Sengül Eßer

Pflegefachkraft / Praxisanleiterin

Mario Heyartz

Mario Heyartz

Pflegefachkraft / Wundexperte